Ihre Meinung ist gefragtWas ist Ihre Meinung über die Seiten von PalmiSol Reisen?
Vielen Dank!
10.05.06 | 00:00 von Alfonso J. Fernandez Garcia
Para Sr. Sanchez. Por lo del coche de alquiler en Holguin.
Gracias
Alfonso
22.12.03 | 14:38 von Birgit Mewes
Unser Cuba-Urlaub (Von Havanna nach Santiago) war Klasse! Es hat alles bestens geklappt, mit einer kleinen Ausnahme - die Vor-Ort-Betreuung im Hotel in der 2. Woche durch Cubanacan fand praktisch nicht statt. Wir behalfen uns damit, dass wir uns an die TUI-Vertreter wandten. Um zu erfahren, wann wir für den Rückfug abgeholt werden, mußten wir allerdings doch recht kreativ werden. Wir fahndeten in den an der Rezeption ausliegenden Informationsordnern nach Reiseveranstaltern, die ebenfalls am Mi. mir Martinair zurückfliegen würden. Hierbei war recht hinderlich, dass dies meistens Holländische Unternehmen waren und wir nicht ganz der Holländischen Sprache mächtig sind. So konnten wir uns nur zweifelsfrei an "Martinair" und unserer Flugnummer sowie der Flugzeit orientieren. Nun, wie man sieht, wir sind zurück, es hat also funktioniert. Und ehrlich, davon haben wir uns unseren Super-Urlaub nicht vermiesen lassen. Hatte halt was Cubanisches.
22.11.03 | 14:38 von Evelyn und Rolf Ullrich
Liebes Palmisol-Team! Felices Navidad y prospero ano nuervo! Wir wünschen Euch ein frohes Weinachtsfest und alles Gute für das neue Jahr! Nochmals vielen Dank für die sehr gute Organisation unserer Havana-Reise im
Februar/März diesen Jahres. Besteht noch Interesse an Fotos von schönen Cubanern( natürlich auch Cubanerinnen!), schönen Landschaften, Häusern,
Sonnenuntergängen.......für den nächsten Katalog oder für das Büro?
Besonders liebe Grüße an Francisco von Virgilio Bruce aus Havana-Regla, wir haben am letzten Wochenende mal wieder eine Stund zusammen telefoniert.
Alles Gute wünschen Euch Evelyn und Rolf Ullrich.
17.11.02 | 16:27 von Tino Jäckel
Hallo
ihr solltet unbedingt mal den Strand "Cayo Jutias" erwähnen. Von Vinales in Richtung Santa Lucia ca. 40 min. mit dem Auto ist für cubanische Verhältnisse sehtr gut ausgeschildert. Kostet zwar 5 Dollar Eintritt (dafür bekommt man später ein Freigetränk) aber es lohnt sich. Langer weisser Sandstrand kein Hotel weit und breit alles sehr naturbelassen. Einfach"tranquilo". Wir waren an einem Samstag dort und fast allein am Strand. Wassersportmöglichkeiten gibt es auch für ein Kanu bezahlt man 2 Dollar Tagesmiete und ein kleines Strandrestaurant findet man auch dort zu annehmbaren preisen.
Nicht so besonders fand ich den Wasserfall von Trinidad. Für 6 Dollar eine einzige Tortour und der Wasserfall ist sehr klein ca. 4 Meter der weg dorthin und zurück ist fast halsbrecherisch vor allem wenn es kurz zuvor geregnet hat.
Am besten fand ich das ich bei euch einen Kleinwagen bezahlt habe und für die ganze Zeit einen Mittelklassewagen bekamm für den gleichen Preis.
Bis zur nächsten Reise
01.06.02 | 11:52 von Ultzsch,Stephan
Es ist jetzt genau ein Jahr vergangen, als wir das letzte mal
in Cuba waren. Eine Kombination aus Individual-und Hotel-urlaub. Für alle Interessierten und das Team von Palmisol
möchte ich an dieser Stelle kurz unsere Eindrücke widergeben. Mietwagen und die Hotelgutscheine haben wir
bei Palmisol gebucht, den Flug und den anschließenden Badeurlaub bei einem anderen Reiseunternehmen.
Unsere Route führte uns durch den Osten Cubas. Ankunft in Holguin. Bis zum Empfang des Autos mußten wir einiges an Geduld und Nerven aufbringen und auch die Hotelgutscheine (Vouchers) erhielten wir erst auf Nachfrage. Diese Gutscheine berechtigen zur Übernachtung mit Frühstück. Die Zahl der Hotels die in Frage kommen ist völlig ausreichend(Liste beim Veranstalter).Die in Frage kommenden Hotels wurdenvon uns vorab zu Hause ausgewählt, zusätzlich Alternativen sollte mal ein Hotel belegt sein.Fahrzeug Peugeot 406 mit AC, fast Neuwagen, während der ganzen Tour keine Probleme.
1. Übernachtung in Holguin Hotel Mirador außerhalb der Stadt auf einem Berg, einfach aber OK.
Am nächsten Morgen Fahrt Richtung Süden nach Bartolome Maso in den Bergen. Kleiner Bungalow an einem Gebirgsfluß, mit viel Liebe hergerichtet (Orchideen auf dem Bett).
Am nächsten Tag besuchen wir die Kommandantur Fidel Castros, etwa 1 Stunde Fußmarsch durch den Dschungel, wichtig gutes Schuhwerk. Dieser Ausflug ist nur mit einem Führer möglich und muß vorher angemeldet werden,kostet auch extra, lohnt sich aber.
Am frühen Nachmittag Start zum nächsten Ziel. Über Manzanillo nach Pilon am karibischen Meer.Hotel Farallon de Caribe 5*. Das Abendessen genießen wir beim Sonnenuntergang auf der Terasse mit Blick auf die Berge.
Am nächsten Tag unternehmen wir einen Rundgang durch den in unmittelbarer Nähe befindlichen Botanischen Garten, der uns auch an versteckte romantische Plätze an der Küste bringt. Hier könnten wir uns auch einen längeren Aufenthalt vorstellen. Unser kubanischer "Wanderführer" mit perfekten Deutschkenntnissen erklärt uns alles Wissenswerte.
Die weitere Reise führt uns an der Küste entlang nach Santiago de Cuba. Diese sicher sehenswerte Stadt lernen wir in diesem Fall nur aus der Durchfahrt kennen. Unser Ziel war das Hotel "El Salton", und das befand sich wesentlich weiter entfernt als geplant, auf gut deutsch "Am A...der Welt". Auf Straßen, die eigentlich gar keine mehr waren, haben wir es schließlich bis zum Einbruch der Dunkelheit erreicht. Aber es hatte sich gelohnt, mitten im Wald an einem Wasserfall und ein Komfort, den wir hier nicht erwartet hatten. Den Abend verbringen wir mit einer deutschen Reisegruppe bei Erzählungen und Gesang. Wir fahren am nächsten Tag wieder Richtung Santiago und besuchen in El Cobre die berühmte Basilica und das nebenan liegende Kupferbergwerk. Weiter an der Küste entlang Richtung Osten, wo wir unser nächstes Hotel geplant hatten, dieses war widererwarten vom Militär belegt, also Weiterfahrt. Das nächste Hotel, das in Frage kam war wegen der Vorsaison noch nicht geöffnet, und das nebenan befindliche Hotel wollte unsere Hotelgutscheine nicht annehmen. So kam unsere Planung etwas durcheinander, aber es gab ja noch Alternativen. 60 km zurück nach S. de Cuba. An der Stadtgrenze fanden wir Unterkunft in der Hotelanlage "Balkon de Caribe". Anspruchsloser Bungalow direkt an der Steilküste, tolle Aussicht. Hotel unter kubanischer Leitung, bescheidenes Niveau,aber man gibt sich Mühe und wir wollten ja nicht unseren ganzen Urlaub hier verbringen. Die nächste Etappe betrug ca. 270 km und sollte uns nach Baracoa führen. Durch kleine und erstaunlich gepflegte Orte ging es durch die Provinz Guantanamo, vorbei an Bananenplantagen wieder Richtung Norden in die Berge. Wie überall sind auch hier die Cubaner sehr freundlich aber auch relativ arm. An den Straßenrändern werden Früchte,Kaffee und Cucuruchu (Süßspeise aus Kokosmark und Honig in Palmblätter gewickelt) verkauft. Bei einer Familie in den Bergen, vom Baby bis zur Oma, werden wir unsere große Reisetasche los, die wir mit extra für diesen Zweck gepackten Klamotten gefüllt hatten. Sollte man eigentlich jedem Cuba-Urlauber empfehlen, damit kann man sich etwas für die Gastfreundschaft revanchieren.
Das Hotel "Porto Santo" in Baracoa liegt am anderen Ende der Stadt mit einem fantastischem Blick über die Bucht auf die Stadt. Die Anlage ist sehr zu empfehlen, wenn man die etwa 30 Minuten Fußmarsch in die Stadt nicht scheut. Die Stadt bietet viel Sehenswertes, der zentrale Platz am Abend mit viel Live-Musik, die Discothek "El Rancho" hoch über der Stadt, das kleine Museum, das viel Interessantes über den Ort und die Ureinwohner(Indianer) erzählt, der Chef Hr. Neumann stammt aus Freiburg i.Breisgau, und natürlich die Kirche mit dem echtem Kreuz von Christoph Columbus. Durch Freunde die wir kennenlernten,haben wir
Stellen entdeckt, die wir sonst wohl nie gesehen hätten. Sehr zu empfehlen der Strand von Maguana, einsam und mit echtem Karibik-Feeling. Und als Krönung eine Flußfahrt auf dem Rio Toa zur Mündung an den Atlantik. Ein einzigartiges Erlebnis in fantastischer Landschaft. Nach 2 Tagen Baracoa fahren wir weiter Richtung Moa(großes Nickelbergwerk) Die Straße bis dahin ist eine wahre Katastrophe. Noch schlimmer wird es ab Banes, riesige Zuckerrohrfelder rechts und links und weit und breit keine Menschenseele, die man nach dem Weg fragen könnte. Schließlich eine Bushaltestelle, wo wir einen jungen Mann mitnehmen, der uns sicher fast bis an unser endgültiges Ziel Guardelavaca dirigiert. Dort erwartet uns Alfonso vom Autoverleih Cubanacan, um den Mietwagen zurück nach Holguin zu bringen. Dieser Service war bei unserer Ankunft vereinbart und kostenlos.
Fazit: Alles lief besser als erwartet, ein bischen Glück war wohl auch dabei. Wir würden die gleiche Tour sofort noch einmal machen, dann aber eine Woche länger, denn es gibt viel zu sehen und zu entdecken.
Dann begann unser AI-Urlaub, auch nicht schlecht, da man auch hier viel unternehmen kann und sollte. Aber das ist eine andere Geschichte und ein "anderes" Cuba.


